Golfen in Spanien
Dieses Jahr ging das alljährliche Golf Bootcamp nach Spanien – im Feburar dann doch nicht ganz so warm, wie gedacht – aber den Gletscher und seine Temperaturen gewöhnt, geht das mit entsprechender Kleidung immer. Auf ins Training!
Dieses Jahr ging das alljährliche Golf Bootcamp nach Spanien – im Feburar dann doch nicht ganz so warm, wie gedacht – aber den Gletscher und seine Temperaturen gewöhnt, geht das mit entsprechender Kleidung immer. Auf ins Training!
Im Laufe der Jahre hat sich der Gletsche im viele viele Meter zurück gezogen. Leider sind das die Auswirkungen von Klimawandel und Erderwärmung, die ich hier am Pitztaler Gletscher beobachten kann. Die Zeiten, in denen die Rennstrecken quasi komplett über den Gletscher verliefen sind lange vorbei. Die Eishöhle rechts der Mittelstation der Mittelbergbahn war noch im Jahr 2012 eine Höhle, in die man bis zu 30m tief hineingehen konnte. Sie gab einem das Gefühl, in Eis aus Jahrhunderten von Erdebewegung zu stehen. Zerriebene Felsen, glasklares Eis, das selbst beim Anfassen trocken kalt ist, haben einen erfürchtig gemacht. Das Eis, auf dem man laufen konnte, hat geklirrt wie Glasscherben, so trocken. Allein in diesen 3 Jahren ist die Höhle auf ein Minimum zusammen gefallen und ich befürchte, dass die im nächsten Jahr nicht mehr vorhanden sein wird.
Ihr Lieben, vom Dach Tirols aus wünsche ich Euch ein tolles schneereiches und verletzungsarmes neues Rennjahr 2015! Habt immer eine Handbreit Schnee unter dem Ski und genießt es mit jedem Atemzug.
Auch wenn meine aktive Rennkarriere beendet ist, bin ich doch immer wieder gerne und häufig in „meinem Wohnzimmer“ – dem Pitztaler Gletscher. Die Fernsicht ist bombastisch und es ist immer wieder ein erhabenes Gefühl auf Tirols höchstem Gipfel auf 3440m zu stehen. Der Dezember ist nach wie vor mein Monat auf dem Gletscher. Das Jahr lässt beruflich wenig Spielraum für Erholung und daher ist die Zeit im Schnee so immens wichtig, um alle Akkus wieder aufzuladen.
Haha, das war so richtig nie meine Spezialität! Klar, als 100kg Mann ist der Powder schon recht anstrengend – und schaut mal auf meine Ski! Kein Freeride- sondern mein Slalomski – das ist hoffentlich eine Entschuldigung dafür, dass ich am Ende der Strecke einfach umgefallen bin. Wo ist denn eigentlich das Sauerstoffzelt?
Wer mich kennt weiß, dass ich immer mit vollem Einsatz bei der Sache bin – und ehrlich gesagt, kann ich das auch beim privaten Skifahren nie so ganz abschalten. Da fließt zu viel Rennläuferblut in meinen Adern.